Kaufratgeber · Altcoins · Stand August 2026

Altcoins kaufen 2026: Wo, wie und zu welchem Preis

Über 650 Coins bei Bitpanda, 25 bei flatex — die Auswahl unterscheidet sich um den Faktor 26. Welcher Anbieter passt, warum Altcoins teurer sind und wie viel Beimischung sinnvoll ist.

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Konditionen auf einen Blick

Größte Auswahl
650+ (Bitpanda)
Kleinste Auswahl
25 (flatex)
Spread Bitcoin (Bsp.)
0,99 %
Spread gängige Altcoins
1,49 %
Spread Micro-Caps
bis 2,49 %
eToro-Spreads
1 – 5 %
BTC-Dominanz
56,5 %
Tausch Coin/Coin
steuerpflichtig

Angaben aus den Gebührenverzeichnissen der Anbieter. Keine Anlageberatung. Stand 15. September 2026.

Anbieter nach Coin-Auswahl vergleichen

Welcher Anbieter führt Ihren Wunsch-Coin — und zu welchen Kosten?

Redaktion: KryptodepotsAktualisiert: 15. September 2026Lesezeit: 9 Min.Anzeige / Affiliate-Links

Als Altcoin gilt jede Kryptowährung außer Bitcoin — von Ethereum mit einer Marktkapitalisierung im dreistelligen Milliardenbereich bis zu Projekten mit wenigen Millionen Euro. Der Begriff sagt daher wenig über Qualität oder Risiko aus. Was er markiert, ist eine strukturelle Eigenschaft: Altcoins sind in aller Regel volatiler, weniger liquide und teurer im Handel als Bitcoin.

Wo kann ich Altcoins in Deutschland kaufen?

Kurzantwort

Die größte Auswahl bietet Bitpanda mit über 650 Kryptowährungen, gefolgt von eToro mit über 150 und justTRADE mit über 65. Traders Place und finanzen.net ZERO bieten je 59 Coins, Smartbroker+ 41 und flatex 25. Scalable Capital deckt über ETPs gut 30 Kryptowährungen ab. Für Projekte außerhalb der Top 100 führt in Deutschland praktisch kein Weg an Bitpanda vorbei.

Coin-Auswahl im Anbietervergleich · Stand September 2026
AnbieterCoinsProduktartKosten je 1.000 €Wallet-Auszahlung
Bitpanda650+echte Coins≈ 27,90 €ja
eToro150+echte Coins≈ 10,00 €ja
justTRADE65+echte Coins≈ 3,00 €nein
Traders Place59echte Coins≈ 10,00 €nein
finanzen.net ZERO59echte Coins≈ 10,00 €nein
Smartbroker+41echte Coins≈ 9,00 €nein
Scalable Capital30+ ETPnur ETP≈ 9,90 €nein
flatex25echte Coins≈ 6,00 €nein

Warum sind Altcoins im Handel teurer?

Kurzantwort

Weil die Spreads mit sinkender Liquidität steigen. Bei Bitcoin stehen jederzeit große Kauf- und Verkaufsvolumina im Markt, sodass ein Anbieter eng quotieren kann. Bei einem Coin mit geringem Handelsvolumen muss er ein größeres Risiko einpreisen. Bitpanda etwa berechnet 0,99 Prozent für Bitcoin, 1,49 Prozent für gängige Altcoins und bis zu 2,49 Prozent für Werte mit weniger als 100 Millionen Euro Marktkapitalisierung. Bei eToro reichen die Spreads von 1 bis 5 Prozent je nach Coin.

Rechnen Sie deshalb bei Altcoins immer mit einem Kostenaufschlag gegenüber den Werten in unseren Standardtabellen, die sich auf Bitcoin beziehen. Bei einem Coin mit 2,49 Prozent Gebühr plus 2 Prozent Spread liegen Sie schon vor der ersten Kursbewegung mit rund 4,5 Prozent im Minus — und beim Verkauf fällt derselbe Betrag erneut an.

Welche Altcoins sind für ein Depot relevant?

Bei den in Deutschland regulierten Anbietern finden Sie durchgängig die Werte mit hoher Marktkapitalisierung: Ethereum, Solana, XRP, Binance Coin, Cardano, Polkadot, Chainlink, Avalanche, Litecoin, Stellar, Uniswap, Aave, Algorand, Polygon und Dogecoin. Diese Auswahl deckt praktisch jedes Portfolio ab, das nicht gezielt auf sehr kleine Projekte setzt. Eine Ausnahme bildet Tether — der größte Stablecoin der Welt ist seit dem Ende der MiCA-Übergangsfrist bei keinem regulierten deutschen Anbieter mehr handelbar.

Wir sprechen hier bewusst keine Kaufempfehlungen für einzelne Coins aus. Was sich allgemein sagen lässt: Je kleiner die Marktkapitalisierung, desto höher die Wahrscheinlichkeit eines vollständigen Wertverlusts — und desto stärker der Einfluss von Marketing auf den Kurs.

Für Altcoins spricht

  • Höheres Renditepotenzial als bei etablierten Werten
  • Zugang zu spezifischen Anwendungsfeldern wie DeFi oder Infrastruktur
  • Diversifikation innerhalb der Anlageklasse
  • Bei einigen Coins zusätzlich Staking-Erträge möglich

Gegen Altcoins spricht

  • Deutlich höhere Spreads und Handelsgebühren
  • Wesentlich stärkere Kursschwankungen als Bitcoin
  • Risiko des vollständigen Wertverlusts bei kleinen Projekten
  • Geringe Liquidität erschwert Verkäufe in Stressphasen
  • Häufig aggressives Marketing, das Spätkäufer benachteiligt
  • Bei jedem Tausch entsteht ein steuerpflichtiger Vorgang

Anbieter mit großer Coin-Auswahl finden

Der Vergleichsrechner zeigt, welche Anbieter welche Kryptowährungen führen — und was der Handel jeweils kostet.

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Wie werden Altcoins besteuert?

Genauso wie Bitcoin: Nach § 23 EStG sind Gewinne aus echten Kryptowährungen nach mehr als zwölf Monaten Haltedauer steuerfrei. Innerhalb der Frist gilt Ihr persönlicher Einkommensteuersatz ab 1.000 Euro Jahresgewinn.

Besonders wichtig bei Altcoins: Der Tausch eines Coins gegen einen anderen ist ein steuerpflichtiges Veräußerungsgeschäft — auch ohne Euro-Zufluss. Wer aktiv zwischen Altcoins rotiert, produziert bei jeder Umschichtung ein Steuerereignis und verliert schnell den Überblick über Anschaffungszeitpunkte. Bei deutschen Krypto-Depots ist dieses Risiko geringer, weil dort direkt in Euro gehandelt wird. Details unter Krypto-Steuern.

Wie viel Altcoin-Anteil ist sinnvoll?

Eine verbreitete Faustregel lautet: Der Kern des Krypto-Portfolios besteht aus Bitcoin und Ethereum, Altcoins bilden eine bewusst begrenzte Beimischung. Wer Krypto insgesamt mit 5 Prozent des Vermögens gewichtet und davon ein Viertel in Altcoins hält, riskiert im Totalverlustfall 1,25 Prozent des Gesamtvermögens — ein Wert, der verkraftbar bleibt.

Die Marktlage unterstreicht das: Bitcoin liegt Ende Juli 2026 rund 50 Prozent unter dem Allzeithoch, die Bitcoin-Dominanz steht bei 56,5 Prozent. In Abwärtsphasen verlieren Altcoins historisch überproportional — Drawdowns von 80 bis 95 Prozent sind bei kleineren Projekten keine Seltenheit.

Wie prüfen Sie ein Altcoin-Projekt selbst?

Ohne eigene Prüfung sind Sie auf Marketing angewiesen. Sechs Fragen, die sich in wenigen Minuten beantworten lassen und die meisten problematischen Projekte aussortieren:

  1. Wer betreibt das Projekt? Ein namentlich genanntes Team mit nachvollziehbarer Historie ist kein Qualitätsbeweis, aber Anonymität ist ein Warnsignal.
  2. Wofür wird der Token gebraucht? Wenn sich die Frage nicht in einem Satz beantworten lässt, gibt es meist keine Antwort.
  3. Wie ist die Menge verteilt? Halten wenige Adressen große Anteile, kann ein Verkauf den Kurs stark bewegen.
  4. Wie hoch ist das tägliche Handelsvolumen? Bei dünnem Handel kommen Sie im Ernstfall nicht heraus.
  5. Ist der Coin bei regulierten Anbietern gelistet? Die Kuratierung der acht Anbieter ist ein brauchbarer erster Filter.
  6. Wie alt ist das Projekt? Netzwerke, die mehrere Marktzyklen überstanden haben, haben etwas bewiesen, das neue Projekte noch vor sich haben.

Was ist der Unterschied zwischen Marktkapitalisierung und Bewertung?

Kurzantwort

Die Marktkapitalisierung ist Kurs mal Umlaufmenge — sie sagt nicht, wie viel Kapital tatsächlich investiert wurde. Ein Projekt mit einer Milliarde Euro Marktkapitalisierung kann durch wenige Millionen Euro Handelsvolumen dorthin gekommen sein, wenn nur ein kleiner Teil der Token frei handelbar ist. Achten Sie deshalb zusätzlich auf die vollständig verwässerte Bewertung, die auch noch nicht ausgegebene Token einrechnet — die Differenz zeigt, wie viel künftiges Angebot noch auf den Markt kommen kann.

Wie oft sollten Sie Ihr Altcoin-Portfolio anpassen?

Deutlich seltener, als die meisten es tun. Jede Umschichtung kostet zweimal Spread und löst ein steuerpflichtiges Veräußerungsgeschäft aus. Wer viermal im Jahr zwischen Altcoins rotiert, zahlt bei 1,5 Prozent Spread allein 12 Prozent Handelskosten pro Jahr — das muss der Markt erst erwirtschaften.

Ein praktikabler Rhythmus: einmal jährlich prüfen, ob die ursprüngliche Zielgewichtung noch passt, und nur bei erheblichen Abweichungen handeln. Alles darüber hinaus kostet mehr, als es einbringt.

Wie unterscheiden sich Altcoin-Kategorien?

Der Sammelbegriff verdeckt, dass völlig verschiedene Projekttypen darunterfallen. Eine grobe Einteilung hilft bei der Einordnung:

Altcoin-Kategorien im Überblick
KategorieFunktionBeispieleRisikoprofil
Layer-1-Plattformeneigene Blockchain für AnwendungenEthereum, Solana, Cardano, Avalanchehoch
Layer-2-NetzwerkeSkalierung bestehender KettenPolygon, Arbitrum-Ökosystemhoch
ZahlungsnetzwerkeTransfer und AbwicklungXRP, Stellar, Litecoinhoch
DeFi-ProtokolleHandel und KreditvergabeUniswap, Aavesehr hoch
Orakel und InfrastrukturDatenanbindung für Smart ContractsChainlinksehr hoch
StablecoinsWertstabilität gegenüber FiatMiCA-konforme E-Geld-Tokenniedrig bis mittel
Memecoinskeine funktionale ZielsetzungDogecoin und Nachahmerextrem

Die Risikoeinstufung bezieht sich auf die Wahrscheinlichkeit eines dauerhaften Wertverlusts, nicht auf die Kursschwankung. Ein Layer-1-Netzwerk mit aktiven Anwendungen hat eine andere Grundlage als ein Token ohne Funktion — auch wenn beide an einem schlechten Tag 20 Prozent verlieren können.

Warum verlieren Altcoins in Abwärtsphasen stärker?

Kurzantwort

Weil Kapital in Stressphasen aus den Rändern in die Mitte fließt. Anleger reduzieren zuerst die Positionen mit der geringsten Liquidität und der unsichersten Perspektive. Das trifft kleine Altcoins doppelt: Es wollen mehr Leute verkaufen, und es stehen weniger Käufer bereit. Der Effekt lässt sich an der Bitcoin-Dominanz ablesen, die derzeit bei 56,5 Prozent liegt — steigende Dominanz bedeutet, dass Altcoins relativ verlieren.

Historisch sind Drawdowns von 80 bis 95 Prozent bei kleineren Projekten keine Seltenheit, während Bitcoin in denselben Phasen 50 bis 80 Prozent verlor. Wer eine Altcoin-Position eingeht, sollte diesen Hebel einkalkulieren — in beide Richtungen.

Wie viel kostet Sie der Spread bei Altcoins wirklich?

Gesamtkosten je 1.000-Euro-Order nach Coin-Typ
Coin-KategorieTypische GesamtkostenBreak-even nötig
Bitcoin bei justTRADE≈ 3 €+0,60 %
Gängiger Altcoin bei justTRADE≈ 5 – 8 €+1,0 – 1,6 %
Gängiger Altcoin bei Bitpanda≈ 32 €+6,6 %
Micro-Cap bei Bitpanda≈ 43 €+9,0 %
Altcoin bei eToro (5 % Spread)≈ 60 €+12,8 %

Die letzte Zeile ist die wichtigste Lektion dieser Seite: Bei einem Coin mit 5 Prozent Spread muss der Kurs um fast 13 Prozent steigen, bevor Sie nach Kauf und Verkauf bei null sind. Das ist keine theoretische Größe — es ist der Betrag, den der Markt erst erwirtschaften muss, bevor Sie überhaupt beginnen zu verdienen.

Wie bauen Sie eine Altcoin-Position sinnvoll auf?

  1. Zuerst den Kern. Bitcoin und Ethereum bilden die Basis, Altcoins sind Beimischung.
  2. Maximal drei bis fünf Positionen. Mehr lässt sich weder überblicken noch steuerlich sauber dokumentieren.
  3. Nur liquide Werte. Bei Coins mit dünnem Handel zahlen Sie beim Verkauf, was Sie beim Kauf gespart haben.
  4. Positionsgröße vorher festlegen — und dabei einen Totalverlust als möglich annehmen.
  5. Nicht rotieren. Jede Umschichtung zwischen Coins ist ein steuerpflichtiger Verkauf und kostet doppelt Spread.
  6. Spread vor jedem Kauf prüfen, nicht nur die beworbene Gebühr.

Was gilt bei Coins, die es nur an großen Börsen gibt?

Bitpanda deckt mit über 650 Kryptowährungen fast alles ab, was in Deutschland regulär handelbar ist. Für Projekte darüber hinaus bräuchten Sie eine internationale Börse — mit den bekannten Nachteilen: kein deutscher Steuerreport, aufwendigere Dokumentation, teils höhere Einstiegshürden. Der Kryptobörsen-Vergleich geht darauf im Detail ein.

Unsere nüchterne Einschätzung: Wenn ein Coin bei keinem der acht regulierten Anbieter gelistet ist, ist das ein Signal. Die Anbieter kuratieren ihre Listen nach Liquidität, Marktkapitalisierung und regulatorischer Einordnung. Ein Projekt, das diese Filter nicht passiert, bringt in aller Regel ein Risiko mit, das über die normale Volatilität hinausgeht.

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Welcher Anbieter führt Ihren Wunsch-Coin — und zu welchen Spreads? Der Vergleichsrechner zeigt es.

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Häufige Fragen

Was sind Altcoins?

Als Altcoin gilt jede Kryptowährung außer Bitcoin — von Ethereum bis zu sehr kleinen Projekten. Der Begriff sagt nichts über Qualität aus, markiert aber eine strukturelle Eigenschaft: Altcoins sind in der Regel volatiler, weniger liquide und teurer im Handel.

Welcher Anbieter hat die meisten Altcoins?

Bitpanda mit über 650 Kryptowährungen, gefolgt von eToro mit über 150 und justTRADE mit über 65. Für Projekte außerhalb der Top 100 führt in Deutschland praktisch kein Weg an Bitpanda vorbei.

Warum sind Altcoins teurer im Handel?

Weil die Spreads mit sinkender Liquidität steigen. Bitpanda berechnet 0,99 Prozent für Bitcoin, 1,49 Prozent für gängige Altcoins und bis zu 2,49 Prozent für Coins unter 100 Millionen Euro Marktkapitalisierung. Bei eToro reichen die Spreads von 1 bis 5 Prozent.

Wie werden Altcoin-Gewinne besteuert?

Wie bei Bitcoin: nach § 23 EStG steuerfrei nach mehr als zwölf Monaten Haltedauer, innerhalb der Frist mit dem persönlichen Steuersatz ab 1.000 Euro Jahresgewinn. Wichtig: Auch der Tausch eines Coins gegen einen anderen gilt als steuerpflichtige Veräußerung.

Wie viel meines Portfolios sollte in Altcoins liegen?

Eine verbreitete Faustregel: Bitcoin und Ethereum bilden den Kern, Altcoins eine bewusst begrenzte Beimischung. Bei 5 Prozent Krypto-Anteil und einem Viertel davon in Altcoins riskieren Sie im Totalverlustfall 1,25 Prozent des Gesamtvermögens.

Kann ich Altcoins per Sparplan kaufen?

Ja, bei justTRADE, Bitpanda, Smartbroker+ und eToro — allerdings nur für die jeweils gelisteten Coins. Bedenken Sie die höheren Spreads: Bei einem Sparplan wirkt der Kostenaufschlag jeden Monat erneut.

Welche Altcoin-Kategorien gibt es?

Layer-1-Plattformen mit eigener Blockchain, Layer-2-Netzwerke zur Skalierung, Zahlungsnetzwerke, DeFi-Protokolle, Infrastrukturprojekte wie Orakel, Stablecoins und Memecoins ohne funktionale Zielsetzung. Die Risikoprofile unterscheiden sich erheblich.

Warum verlieren Altcoins in Abwärtsphasen stärker?

Weil Kapital in Stressphasen aus illiquiden Werten in die Mitte fließt: Es wollen mehr Leute verkaufen, und es stehen weniger Käufer bereit. Historisch sind Drawdowns von 80 bis 95 Prozent bei kleineren Projekten keine Seltenheit.

Wie viel muss ein Altcoin steigen, bis ich im Plus bin?

Bei einem Spread von 5 Prozent rund 12,8 Prozent, weil die Kosten bei Kauf und Verkauf anfallen. Bei einem gängigen Altcoin über justTRADE reichen etwa 1,0 bis 1,6 Prozent.

Wie viele Altcoin-Positionen sind sinnvoll?

Drei bis fünf. Mehr lässt sich weder sinnvoll überblicken noch steuerlich sauber dokumentieren — und jede zusätzliche Position verwässert den Effekt, ohne das Risiko zu senken.

Was bedeutet es, wenn ein Coin bei keinem regulierten Anbieter gelistet ist?

Es ist ein Warnsignal. Die Anbieter kuratieren ihre Listen nach Liquidität, Marktkapitalisierung und regulatorischer Einordnung. Projekte, die diese Filter nicht passieren, bringen in aller Regel Risiken über die normale Volatilität hinaus mit.

Sollte ich zwischen Altcoins umschichten?

Möglichst nicht. Jeder Tausch ist ein steuerpflichtiger Veräußerungsvorgang, startet eine neue Zwölfmonatsfrist und kostet doppelt Spread — beim Verkauf und beim Kauf.

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